Wulfgramm-Konzept UG - Ihr Spezialist für Geldanlage

Honorar-Finanzanlagenberater

Dipl.-Kfm. Andreas Wulfgramm

Ihr Experte für Geldanlage - online und persönlich

Service: 040-524 7720 70

Acht Prinzipien

Acht Anlageprinzipien für einen wissenschaftlich fundierten, prognosefreien Vermögensaufbau

1.) Finanzziele sind Lebensziele

Ich helfe meinen Kunden, Ihre Ziele zu artikulieren und mit einem maßgeschneiderten Plan diese Ziele zu erreichen. Die Ziele sind dabei kein Selbstzweck sondern immer im Zusammenhang mit persönlichen Lebenszielen zu vereinbaren.

2.) Minimierung von Kosten

Die mit der Verwaltung eines Portfolios verbundenen Steuern, Abgaben und Transaktionskosten haben eine direkte Auswirkung auf die Renditen. Bei gleichen übrigen Bedingungen suche ich den kosteneffizientesten Weg, um Marktrenditen zu erhalten. Als Honorar- Finanzanlageberater lehne ich Provisionen von Produktgebern ab oder leite sie umgehend an den Kunden weiter. Ausgabeaufschläge sowie verdeckte Provisionen, sogenannte Kickbacks, werden erstattet oder fallen erst gar nicht an.

3.) Die Struktur erklärt Renditen- Diversifikation

Renditeerwartungen im Aktienmarkt können in 3 Dimensionen zusammengefasst werden. Die erste besteht darin, dass Aktien riskanter als Anleihepapiere sind, aber größere Langzeitrenditen erwarten lassen. Die relative Leistung verschiedener Aktien wird durch zwei weitere Dimensionen beeinflusst:

- Kleine Unternehmen haben eine höhere erwartete Rendite als große Unternehmen

- "Value" Unternehmen rentieren über längere Zeiträume höher als wachstumsorientierte "Growth" Unternehmen.

Vorbildlich abgebildet werden diese Strategien z.B. von Dimensional Fonds.

Ich glaube zudem, dass festverzinsliche Anlagen in einem ausbalancierten Portfolio eine wichtige Rolle spielen. Weniger als Quelle einer höheren Rendite als als dämpfende Komponente in volatilen Märkten. Dabei kommt es auf Laufzeit und qualitativ hochwertige Anleihen an.

4.) Prognosefrei investieren statt spekulieren

Spezialisten, "Börsengurus" und normale Anleger haben eines gemeinsam: keiner kann in die Zukunft schauen und die Märkte vorhersehen oder gar sicher prognostizieren. Dennoch gibt es an den Kapitalmärkten grundsätzlich wissenschaftlich nachvollziehbare Muster, die durch intelligentes Investieren genutzt werden können.

5.) Risiko und Rendite stehen in Beziehung

Investition in Einzeltitel oder einige wenige Positionen lehne ich aus Risikogründen ab. Mit dieser Strategie bewegt man sich nahe am Glücksspiel. Das mit dem Besitz von Einzelaktien verbundene Risiko kann leicht vermieden werden. Diversifikation ist dabei das Gebot der Stunde. Das klügste Vorgehen zur Minimierung von Risiko und zur Maximierung der Wahrscheinlichkeit, marktübliche Renditen zu erhalten, besteht darin, in den Gesamtmarkt zu investieren. In gleicher Weise ist auch eine globale Diversifizierung vorteilhaft. Als Honorar- Finanzanlageberater bediene ich mich dazu bevorzugt  Indexfonds (sogn. ETFs) und Assetklassenfonds, mit denen sich der gesamte Markt abbilden lässt, sowohl im Aktien-, als auch im Anleihenbereich.

 

6.) Investiert bleiben- der Schlüssel für sicheren Vermögensaufbau

Eine Statistik besagt, dass 80% der Rendite eines Jahres an 20 Börsentagen verdient werden. Der sicherste Weg um die Rendite zu erhalten ist daher, immer investiert zu sein. Vermögen entsteht durch Geduld. Nur das geduldige "investiert-bleiben" in intelligent diversifizierte Portfolios führt mit Sicherheit zum Erfolg. Diese Überzeugung bestimmt mein Handeln.

7.) Märkte funktionieren

Der Wettbewerb sorgt für faire Preise, so dass an jedem beliebigen Tag ein Gleichgewichtspunkt für den Preis eines Wertpapieres zwischen Käufern (Optimisten) und Verkäufern (Pessimisten) erreicht wird. Dieser Preis bewegt sich frei und ohne Verzögerung in unserer digitalen Welt. Er reagiert sofort auf neue Informationen und macht es für jeden schwer, systematisch von unkorrekten Marktpreisen zu profitieren. Ich akzeptiere deshalb marktübliche Renditen.

8.) Die sichere Basis: Aktien und Anleihen

Aktien und Anleihen bilden die solide Basis eines Portfolios. Auf diesen beiden Formen beruht im Prinzip eine Vielzahl weiterer Finanzprodukte, von denen viele von der Finanzindustrie "künstlich" erzeugt sind. Ich denke da z.B. an Zertifikate, Derivate und ähnliches, alle ausserhalb meines Empfehlungsbereiches. Die Gründe dafür liegen u.a. in spekulativem Charakter und hohen Kostenstrukturen.



 
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